Wednesday, March 31, 2010

It doesn't really take much!


Gestern war wieder ein superschoener warmer Tag und was koennte schoener sein als diesen Tag auf der Eselfarm zu verbringen. Ich kam wie immer so um halb zehn and und wuerde von Donkeschoen begruesst, der unbedingt seine Ohren gekrabble haben wollte. So stand ich gut zehn Minuten am Zaun und bin dann allmaehlich zum Stall gegangen, alle waren draussen und haben den schoenen Sonnenschein genossen. Ich fragte Adam ob etwas besonderes gemacht werden muss und er wollte nur das ich die Staelle saubermache unnd neu mit Stroh eindecke, und natuerlich das Saubermachen des Hofes und dann Karrotten verteilen. Natuerlich habe ich das Misten zuerst gemacht und habe mich so auf das Karrottenverteilen freuen koennen. Habe ausgemistet und dann von oben neues Stroh runtergeworfen. Die Esel, Schafe und Ziege hoeren das immer sofort und versammeln sich gleich am Stroh und kauen darauf rum. Die Esel und Schafe kann man davon leicht wegkriegen, aber die Ziege Cocoa meint ihr gehoeren die ganzen Strohbuendel, die ersten zwei hat sie noch freiwillig abgegeben, aber das letzte Buendel musste ich mir stark erkaempfen, denn sie stand dadrauf fest und hat mit ihrem Kopf um sich geschlagen, ich habe es ihr dann ueberlassen in der Hoffnung das es sie bald nicht mehr interessieren wird und so war es dann auch.Nachdem die ganzen Arbeiten erledigt waren, habe ich nur den Ereignissen im Hof zugeschaut. Gordon war wie immer auf der suche nach dem perfekten Platz, wo er sich seinen Hintern dran kratzen kann, und er findet immer die unmoeglichsten Sachen, wie die Tischsaege des Holzarbeiters oder den Deckel zum Kofferraum, oder die Schubkarre. Panne ist immer noch auf der Pflegeseit und so ist auch Spice, die eine grosse wunde Stelle am Bauch hat und wofuer heute auch der Tierarzt gerufen wurde. Augusta ist immer noch mit ihren neuen Hufschuhe zufrieden und kann wesentlich besser laufen. Ich habe heute viel Zeit mit ihr verbracht, und auch wieder Buffy und Odin gestriegelt. Dann wurde es Zeit Karrotten zu verteilen. Wir duerfen die Esel normalerweise nicht fuettern, ausser der Belohnung nach dem Striegeln, aber heute durfte ich Karrotten verfuettern. Und man wird sehr schnell der beste Freund eines Esel, wenn man Karrotten in der Hand hat. Alle haben sich gleich um mich versammelt, aber haben sich recht zurueckgehalten und brav gewartet bis sie dran kamen. Fuer den Heimweg habe ich ein paar Karrotten mit genommen um sie an die vier Esel verteilen, die das ganze verschlafen haben. Sogar meine ganz schuechterne Juno kam und hat sich aengstlich die Karrotte aus meiner Hand geholt. Auf meiner Heimfahrt habe ich ein paar wilde Truthaehne gesehen.

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